JU fordert: Weitere Beschränkungen für “Körperwelten”!

Die Junge Union Köln zeigt sich erleichtert über die Entscheidung des Ordnungsamtes der Ausstellung "Körperwelten" von Gunther von Hagens in Köln-Kalk Grenzen zu setzen. Das Ordnungsamt verfügte, dass auf der Ausstellung keine Exponate gezeigt werden dürfen, die Geschlechtsverkehr oder sexuelle Posen darstellen. "Die Würde des Menschen endet nicht mit dem Tod! Man darf den menschlichen Körper nicht wie ein beliebiges Material behandeln. Hier müssen gesonderte Regel gelten!", so Balthasar Lackner, Pressesprecher der Jungen Union Köln. Die Junge Union Köln fordert allerdings weitergehend, dass das Ordnungsamt der Stadt nochmals die gesamte Ausstellung einer genauen Prüfung unterzieht und gegebenenfalls weitere Verbote ausspricht. Das Exponat einer schwangeren Frau ist so ein strittiges Beispiel. Hier sind aus Sicht der JU Köln dringend noch weitere Verbote notwendig!

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