Köln den 29. Januar 2008 von flo

Köln – Die Ratsfraktionen von CDU und FDP fordern die Errichtung eines Erziehungsinternats für straffällig gewordene, jedoch strafunmündige Jugendliche. Auf der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses wurde der Antrag von Rot-Rot-Grün abgelehnt.   „Die JU Köln bedauert die Haltung des Links-Bündnisses im Kölner Stadtrat. Jugendgewalt ist nicht erst seit dem hessischen Landtagswahlkampf ein Thema für die Kölner Bürger,“ so HP Bröhl (27), Kreisvorsitzender der JU Köln.  

Die JU Köln habe sich bereits im vergangenen Jahr intensiv mit dem Thema Jugendgewalt beschäftigt, so Monika Koj, Leiterin des Arbeitskreises Jugendgewalt. Im Kampf gegen steigende Jugendgewalt gibt es nach Auffassung der Mitarbeiterin einer Jugendeinrichtung in Chorweiler kein Patentrezept.  

„Wir werden bei der Eindämmung von Jugendgewalt nur erfolgreich sein, wenn wir Präventions- und Repressionsmaßnahmen gleichberechtigt nebeneinander einsetzen. Daher unterstützen wir die CDU in ihrem aktuellen Kurs zum Thema Jugendgewalt. Sowohl die Abschaffung von Kindergartenbeiträgen als auch die Einrichtung von Erziehungsinternaten sind nach unserer Auffassung Bausteine zur Vorbeugung und Bekämpfung von Jugendgewalt,“ so Koj. 

Daher gibt die JU Köln die Hoffnung nicht auf, dass SPD, Grüne und PDS ihre Blockade-Haltung im Rat aufgeben und für die Forderungen von CDU und FDP stimmen.

Köln den 22. Januar 2008 von flo

Köln - Kindergärten vermitteln Sprach- und Sozialkompetenz und legen damit den Grundstein für einen erfolgreichen Einstieg ins Schulleben. Gerade die Chancen von Kindern aus bildungsfernen oder sozial benachteiligten Familien werden durch den Kindergartenbesuch erhöht.  

„Wir fordern daher schon seit langem die generelle Beitragsfreiheit für alle Kindergartenkinder sowie die Einführung eines verpflichtenden Kindergartenjahres,“ so HP Bröhl (27), Kreisvorsitzender der JU Köln. Erziehung und Bildung, so Bröhl weiter, seien eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und müssten als solche auch über Steuern und nicht durch Elternbeiträge finanziert werden. Ein erfolgreicher Kindergartenbesuch sei zudem ein wichtiger Baustein im Kampf gegen steigende Jugendkriminalität – sei doch deren Hauptursache in fehlender sozialer Kompetenz und mangelnder Bildung zu suchen. 

„Für uns ist es nicht nachvollziehbar, warum die gleichen Menschen, die sich vehement gegen angeblich „unsoziale Studiengebühren“ auflehnen (obwohl diese im Gegensatz zu Elternbeiträgen nur einen Teil der Gesellschaft treffen), nicht bereit sind, die frühkindliche Erziehung und Bildung beitragsfrei zu gestalten. Daher begrüßen wir die Initiative der CDU-Ratsfraktion und fordern das Bündnis aus Sozialdemokraten, Grünen und Kommunisten im Rat auf, diesen ersten Schritt hin zur generellen Beitragsfreiheit zu gehen und den gemeinsamen Antrag von CDU und FDP in der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses zu unterstützen.“

Köln den 21. Januar 2008 von flo

“Möglichkeiten der politischen Betätigung für Jugendliche”

Mit unserer Seminarreihe „Jugend und Politik – Möglichkeiten der politischen Betätigung für Jugendliche“ möchten wir euch ein wenig mit den Möglichkeiten vertraut machen, die sich Jugendlichen bieten, um auf Ihre Probleme und Ideen aufmerksam zu machen und Ihre Vorstellungen umzusetzen. Eingeladen sind alle Mitglieder der JU Köln (insb. Neumitglieder) sowie alle Interessierten. Die Reihe geht am 09. Februar 2008 von 10.00 bis ca. 18.00 Uhr im Bürgerbüro Lindenthal (Linie 9, Haltestelle Mommsenstr. / für Wegbeschreibung  hier klicken) in die nächste Runde.

Unser Programm wird sich wie folgt gestalten:

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Köln den 20. Januar 2008 von flo

Köln – Die Junge Union hat sich bereits vor Jahren für die Einführung von Kopfnoten stark gemacht. Gerade im Arbeitsleben zählen soziale Kompetenzen zu den wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Bisher floss die Bewertung des sozialen Verhaltens unterschwellig in die Fachnoten mit ein. Durch die Einführung von Kopfnoten werden die Fachnoten objektiver, Arbeitgeber können sich ein besseres Bild über das soziale Verhalten ihrer zukünftigen Arbeitnehmer machen und eher durchschnittliche Schüler mit hoher sozialer Kompetenz haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

 

Aufgrund der genannten Vorteile stößt es bei der JU auf völliges Unverständnis, weshalb gestern einige Hundert Schüler gegen die Einführung von Kopfnoten in Düsseldorf demonstriert haben. „Allerdings zeigt bereits die geringe Zahl der Demonstrationsteilnehmer, dass die Mehrheit der Schüler der Einführung von Kopfnoten nicht so kritisch gegenüber steht, wie die linken Demonstrationsorganisatoren uns weis machen wollen“, so HP Bröhl (27), Kreisvorsitzender der JU Köln.

 

In einer letzte Woche veröffentlichten Umfrage einer großen Kölner Zeitung unter Schülern wird ebenfalls deutlich, dass die überwältigende Mehrheit der Schüler Kopfnoten begrüßt. Die Junge Union Köln beglückwünscht die Landesregierung zu diesem längst überfälligen Schritt.

Köln den 19. Januar 2008 von flo

Köln - Die Junge Union Köln ruft zum Boykott des finnischen Mobilfunkkonzerns NOKIA auf. „Wir begrüßen, dass viele führende Politiker in Deutschland in aller Schärfe gegen NOKIA vorgehen wollen,“ so der Kölner JU-Vorsitzende HP Bröhl (27). NOKIA verhalte sich wie die Axt im finnischen Walde. Besonders verhängnisvoll sei neben dem Umgang mit den Mitarbeitern auch die Respektlosigkeit gegenüber Politikern, da sich die Konzernleitung hinsichtlich Gesprächen und Verhandlungen verschließe und sich äußerst uneinsichtig gebe.

 

„Wir unterstützen Dr. Jürgen Rüttgers, der den Konzernbossen zu Recht Karawanen-Kapitalismus vorwirft. Wenn möglich, sollten die staatlichen Hilfen zurückgeholt, werden,“ betont der stellvertretende Vorsitzende der JU im Bezirk Mittelrhein, Stephan Krüger (31).

 

„Was für einen Umgang pflegen Konzerne innerhalb der EU eigentlich mit ihren Mitarbeitern und unseren Bürgern? Sie erhalten Millionen an Subventionen und Förderungen aus Steuergeldern und agieren anschließend losgelöst von allen ethischen Verpflichtungen. Europa ist komplex geworden. Da kann sich ein Großkonzern nicht mehr nur so verhalten, wie die Spitze es wünscht,“ schließt HP Bröhl. Bröhl und Krüger verweisen dabei u.a. auf die Mitteilungen der EU-Abgeordneten aus dem Mittelrhein, Ruth Hieronymi MdEP (CDU), vom gestrigen Tage.

 

Köln den 17. Januar 2008 von Patrick Stamm

Das schlechte Abschneiden unserer Schüler bei der PISA-Studie, die Beschwerden der Arbeitgeber über Schulabgänger, die nicht richtig rechnen und schreiben können, und nicht zuletzt die zunehmende Ahnungslosigkeit von vielen Schülern in gesellschaftlichen, politischen oder historischen Fragen zeigen auf, dass in unserem Bildungssystem einiges nicht stimmt. Deshalb hat die Junge Union Köln auf ihrer letzten Mitgliederversammlung einen Arbeitskreis zum Thema “Bildung” eingesetzt. Das Ziel des AK Bildung wird es sein, durch die Erarbeitung eines Antrags bis zum Juni 2008 die bildungspolitischen Forderungen der JU Köln zu formulieren, damit diese dann auch in das Kommunalwahlprogramm der CDU eingebracht werden können.

Im AK wollen wir uns mit der Offenen Ganztagsschule, Hochschulpolitik und dem Übergang von Schule und Beruf/Studium beschäftigen. Schwerpunktsetzung und weitere Themen werden sich sicher während der AK-Arbeit finden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen und der Arbeit des AKs zu beteiligen. Wir wollen uns mit Mandatsträgern aus Stadt und Land treffen, Schulen besuchen und einen wichtigen Beitrag zum Kommunalwahlprogramm der CDU Köln leisten.

Das erste Treffen des AK Bildung findet am Dienstag, den

22.01.2008, um 19.00 Uhr

in der Kreisgeschäftsstelle der CDU Köln, Große Budengasse 10, statt.

Alexander Hübecker MdBV, Mitarbeiter von Jürgen Hollstein MdL, wird uns einen ersten Überblick über die schulpolitischen Entwicklungen in NRW seit dem Regierungswechsel 2005 verschaffen.

Für Fragen oder Anregungen stehen die AK-Leiter, Alexander Hübecker und Patrick Stamm, unter ak-bildung@jukoeln.de gerne zur Verfügung.