Köln den 29. Juli 2009 von Christian Meys

 

Peter Kurths Video-Log aus der Wahlkampfzentrale in der Kölner Herzogstraße 16.
Ab jetzt gibt es mehrmals wöchentlich neue Folgen!
Mehr unter http://www.peter-kurth.de/

Die aktuellen Folgen des Videotagebuchs sind ab sofort unter der Rubrik “Peter Kurths Videotagebuch” zu finden.

Köln den 25. Juli 2009 von flo

Peter Kurth bietet nicht nur einen stylischen und informativen Internetauftritt mit http://www.peter-kurth.de/ an, seit Neuestem kann man nun auch seinen Newsletter abonnieren!

Anmelden könnt ihr euch dafür HIER.

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Köln den 23. Juli 2009 von flo

JU Köln distanziert sich von Moscheebaugegnern

Mit großer Empörung begegnet die Junge Union Köln (JU) dem Verhalten von pro Köln und des JU-Mitglieds Alexander Conrad. Denn weder stimmt die Behauptung auf der Internetpräsenz pro Kölns, dass Alexander Conrad JU-Funktionär, noch dass er CDU-Forenmoderator sei. Im Gegenteil: Er hatte zu keinem Zeitpunkt ein Amt in der Jungen Union oder der CDU inne. Außerdem widerspricht die JU vehement der Aussage, dass mehrere Mitglieder der Jungen Union bei der pro Köln- Demonstration vor dem Rathaus anwesend waren. Die Junge Union Köln distanziert sich deutlichst von Alexander Conrad und von pro Köln, sowie von deren undemokratischen und integrationsfeindlichen Zielen. „Hiermit fordern wir Alexander Conrad öffentlich auf, aus der Jungen Union, wie auch aus der CDU, auszutreten“, stellt der JU-Vorsitzende Florian Braun energisch klar. Sollte dies nicht geschehen, werden Ordnungsmaßnahmen mit dem Ziel des Parteiausschlusses eingeleitet.

Köln den 21. Juli 2009 von Christian Petzoldt

Die Junge Union wehrt sich immer gerne gegen Vorstellungen sie sei nur so eine Art Plakatierungstruppe für die CDU. Wir sind keine! Schon mal gar nicht in Köln.

Aber wir sind im Wahlkampf und wir plakatieren und so sollte es auch sein.

Zusammen mit den Aktiven der CDU leisten wir einen Arbeitsaufwand der kaum zu toppen ist. Und das alles ohne Bezahlung, ehrenamtlich. Nicht das viel Ehre damit verbunden wäre, denn kaum jemand in unserer Gesellschaft anerkennt was wir da tun. Nichts gegen das Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr, aber irgendwer sollte sich auch um die Zukunft der Demokratie kümmern und wenn es auch nur durch das Kleben von Plakaten ist. 

Aber das kennt man: Was wirklich stört ist, dass wir anscheinend inzwischen die Einzigen sind, die das noch leisten. FDP und Grüne machen das schon lange mit Firmen, die ihnen ihre Plakate aufhängen. Aber diese haben wenigstens noch die Entschuldigung eben recht klein zu sein. Nun aber überschwemmt die SPD die Stadt mit Tausenden von Plakaten und hängt scheinbar nichts davon selber auf. Große Leistung, ein Coup, schreibt die stets nur halb informierte Bild - Zeitung.

Ist das noch eine Volkspartei? Wir wissen alle was mit der SPD im Bund und anderswo los ist. Es macht uns, wenn wir ehrlich sind, sogar Sorgen.

Nun können die hier in Köln nicht einmal mehr ihren Wahlkampf selber leisten und müssen für Grundsätzliches teueres Geld bezahlen. Und Grundsätzliches ist es, Basisdemokratie wie sie sein sollte, keine aufgesetzten Quoten wie bei den Grünen. Falls man noch von Basisdemokratie sprechen kann, wenn man keine Basis mehr hat.

Ein Coup, liebe Bild - Zeitung ?

…eher ein Trauerspiel!

Köln den 10. Juli 2009 von Balthasar Lackner
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Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Peter Kurth wird jetzt auch von einer Bürgerinitiative unterstützt. Der Verein “Aufbruch für Köln” e.V. teilte in einer Pressemiteilung mit:

Am Mittwoch gründete sich der Verein „Aufbruch für Köln e.V.“. Der neue Verein hat zum Ziel, Veranstaltungen durchzuführen und Statements zu veröffentlichen, die für die Wahrnehmung des Wahlrechts bei der Kommunalwahl am 30. August werben. Insbesondere ruft der Verein in diesem Rahmen dafür auf, die Kandidatur von Peter Kurth für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Köln zu unterstützen.Die Gründungsmitglieder des Vereins sind allesamt nicht Mitglied in einer Partei. „Wir alle sind kritische und mündige Bürger. Und was die letzten Jahre in Köln passiert ist, war zum Teil suboptimal. Vor allem die Art und Weise, wie in Köln Politik betrieben wird – als Stichworte mögen hier der Archiveinsturz und die Sparkassenberateraffäre dienen – haben uns darauf gebracht, Peter Kurth zu unterstützen. Er tritt an, um das „System“ Köln zu reformieren. Er steht für einen neuen, transparenten Politikstil.

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Köln den 7. Juli 2009 von Balthasar Lackner
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Gestern eröffnete Peter Kurth die neue Zentrale für den OB-Wahlkampf “KURTHs KAFFEE” in der Innenstadt. Knapp 30 m entfernt von der Schildergasse wird ab jetzt der gesamte Wahlkampf für Oberbürgermeisterkandidat Peter Kurth organisiert. In angenehmer Atmosphäre empfangen die Mitarbeiter und Freiwilligen Peter Kurths von nun an interessierte Bürger und informieren sie vor Ort über den Kandidaten und seine Visionen für Köln. Auch werden dort die schriftlichen Anfragen von Bürgern gerne beantwortet. Es besteht auch die Möglichkeit Peter Kurth persönlich kennen zu lernen und sich mit ihm auszutauschen. Wann dies möglich ist und viele weitere Informationen zu Peter Kurth finden Sie auf seiner Internetpräsenz http://www.peter-kurth.de/.

KURTHs KAFFEE: Herzogstraße 16-20, 50667 Köln