Köln den 28. Februar 2010 von plue
Mittwoch, 03. März, 16.30 bis 18.30 Uhr
Fa. BEOS / Kupferhütte im Carlswerk, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln-Mülheim
Eröffnung: Stephan Krüger, CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Mülheim
Referat: Andreas Krautscheid, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien (baldiger Generalsekretär) Diskussion unter der Leitung von: Thomas Rossbach, Leiter AK Medien der CDU Köln
Abschließend: Initiierung des medienpolitischen Netzwerks in der CDU NRW sowie Umtrunk.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Köln ist ein zentraler Medienstandort in NRW und Deutschland. Jeder kennt RTL oder das Zentrum rund um den Butzweiler Hof. Aber ein weiteres Herzstück der Kölner Medienlandschaft liegt mitten im altindustriellen Pulsar Mülheims, in der Schanzenstraße und im umliegenden Quartier. Hier siedelten sich seit den 80er Jahren diverse Medien-unternehmen an, die teilweise sehr bekannt sind, z.B. Brainpool (Fernsehstudio Stefan Raab/ Raab TV), Palladium, BEOS, H-ZWO, 0221Media, Bonito usw.
Mittendrin, in der Kupferhütte des alten Carlswerk (Kabelwerk F&G, heute NKT Cable), werden wir hören, was Medienminister Andreas Krautscheid über die Medienpolitik der Landesregierung berichtet und welche Zukunftsperspektiven es für den Medienstandort gibt. Die CDU-geführte Landesregierung hat in den vergangenen knapp fünf Jahren vieles auf den Weg gebracht - besonders für Medienschaffende und -unternehmen:
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Köln den 9. Februar 2010 von flo
Offener Brief an die Jusos:
Liebe Jusos,
aus der Perspektive der politischen Mitte, die die Union mit ihren Gliederungen eingenommen hat, begrüßen wir Euren Erkenntnisgewinn ausdrücklich. Ihr habt ein Positionspapier beschlossen, das – sofern es in die Tat umgesetzt wird – die gesellschaftliche Akzeptanz der Jusos verbessern könnte.
Das Dreschen linker Latrinenparolen kann die Jusos nicht weiterbringen – da habt Ihr völlig Recht. Ein Bündnis mit der Linkspartei auch nur in Betracht zu ziehen, ist Verrat am Wähler und an der sozialdemokratischen Tradition eines Helmut Schmidt oder Johannes Rau.
Diesen Beschluss konntet Ihr allerdings erst jetzt fassen - genauer gesagt: Nach dem 9. Mai 2009. Warum? Weil seit diesem Tag der Vorsitzende der Kölner SPD, Jochen Ott, qua Alter nicht mehr Mitglied der Jusos ist. Als bekennender Anhänger von rot-roten Experimenten und Immobilienenteignung hätte er diesen Beschluss sicher verhindert.
Weiß Ott eigentlich von Eurem Erkenntnisgewinn? Viel Spaß beim innerparteilichen Diskurs!
Mit den besten Grüßen
Eure Junge Union Köln
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Köln den 2. Februar 2010 von plue
Jürgen Roters wollte „Verantwortung für Köln“ übernehmen – das war auf seinen Wahlkampfplakaten zu lesen. Seit 100 Tagen steht er nun in dieser Verantwortung. Was ist geschehen?
Einige Stilblüten rot-grüner Stadtpolitik:
- SPD und Grüne haben mit Ach und Krach eine so genannte Koalitionsvereinbarung mit verwässerten Belanglosigkeiten geschlossen.
- Sinn einer Koalition ist eigentlich das Bilden von Mehrheiten. Rot-Grün stimmt aber auch schon mal gerne getrennt ab, wie bei der Entscheidung zum Neubau des Schauspielhauses. Weiterer Dissens ist abzusehen: Rheinufertunnel, Godorfer Hafen etc.
- Der grüne Kämmererkandidat ist zu Recht gescheitert am Veto des Regierungspräsidenten, weil ihm die nötige Qualifikation fehlte, was Roters in den Medien mit einem gewissen Gleichmut kommentiert.
- In der Verwaltung glänzt er damit, aus parteitaktischem Kalkül Ämter umzustrukturieren – fern von jeder sachlichen Notwendigkeit. Die Bezirksrathäuser von Porz und Mülheim haben seit Monaten keinen Amtsleiter mehr. Mit der Neubesetzung lässt sich Roters Zeit. Chorweiler folgt seit heute diesem unwürdigen Beispiel.
- Roters versucht sich an radikaler und sinnloser Sparpolitik mit der Kürzung bei Kindern und der Sicherheit der Stadt.
- In der Öffentlichkeit wird der neue Oberbürgermeister wie ein Fremdkörper wahrgenommen: Inhaltsleere Reden, beliebige Grußwörter und ein fragwürdiger Auftritt bei der Prinzenproklamation.
Florian Braun, Vorsitzender der JU Köln, resümiert: „Nach 100 Tagen Jürgen Roters kann man eines auf jeden Fall sagen: Ein „Aufbruch für Köln“ wurde verwirkt. Im Gegenteil: Es herrscht Stillstand! Das ist schmerzlich für jeden Kölner.“
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Köln den 27. Januar 2010 von marina
Wie auch in den letzten Jahren treffen wir uns auch in diesem Jahr wieder zum Brunch im
Café Extrablatt
(Alter Markt)
am 20. Februar 2010
von 9-12h.
Die JU Köln zahlt die Zeche deshalb ist eine Anmeldung bis zum Aschermittwoch unter longerich@jukoeln.de zwingend erforderlich!
Wir wollen wie immer nett plaudern und einen schönen Tag zusammen verbringen!
ICH FREUE MICH AUF EUER KOMMEN!
Marina
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Köln den 20. Januar 2010 von flo
Bereits zum zweiten Mal legte die CDU Nordrhein-Westfalen das Stipendiatenprogramm „Zukunftsakademie“ zur Förderung von Nachwuchspolitikern auf. Von den in dieser Runde anfänglich knapp 90 Stipendiaten schafften nun rund 60 den erfolgreichen Abschluss – darunter auch vier Kölner: Florian Braun, Philipp Gallhöfer, Alexandre Marleau und Julia Wahl (allesamt aus Reihen der Jungen Union).

Nach der Vorstellung der Stipendiaten im Juni 2008 auf einem der Landesparteitage begann ein intensives Programm für die Parteijugend, denn die „Zukunftsakademie“ basiert auf drei Säulen.
Alex Marleau, mittlerweile Schatzmeister der JU Köln, erklärt den Aufbau des Programms wie folgt:
„Grundlegend müssen mindestens 15 Seminare besucht werden, davon zehn obligatorische und fünf fakultative. Inhalte sind u.a. Kommunal-, Bundes- und Europapolitik, aber auch Rhetorik, Pressearbeit, Sitzungsleitung, Christliche Demokratie und viele mehr. Zum anderen wird man während der gesamten Phase von einem Mentor begleitet, der einem mit Rat und Tat zur Seite stehen soll. In der Regel sind das Abgeordnete ab Landesebene. Auch der Ministerpräsident und der Generalsekretär kamen gerne dieser Aufgabe nach. Desweiteren ist noch ein mindestens vierwöchiges, politisches Praktikum zu absolvieren.“
Nach nun 18 Monaten wurden die Absolventen durch den Landesvater Jürgen Rüttgers auf dem Neujahrsempfang der CDU NRW persönlich geehrt.
„Die Zukunftsakademie war und ist eine wunderbare Idee der CDU NRW. Denn die intensiven Schulungen sind nicht nur für eventuelle Mandate und Parteifunktionen hilfreich, sondern auch für den Alltag sehr prägend. Außerdem hat sich unter den Absolventen ein tolles Netzwerk aufgebaut, viele Freundschaften wurden geschlossen. Unser Ziel ist es, dieses so aufrecht zu erhalten“, bekundet Florian Braun, Vorsitzender der Jungen Union Köln.
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Köln den 18. Januar 2010 von flo
Vier Monate haben die Wählerinnen und Wähler in Köln auf eine „Koalitionsvereinbarung“ von Rot-Grün gewartet. Es heißt: „Qualität braucht Zeit“. Rot-Grün hat nun bewiesen, dass viel Zeiteinsatz nicht zwingend viel Qualität nach sich ziehen muss. Denn nach vier Monaten war der dramatische Effekt bei der Veröffentlichung der Koalitionsvereinbarung zwar groß, der Inhalt aber enttäuschend – viel Lärm um nichts eben!
Das Papier beeindruckt vor allem durch die Eigenschaft, auf beeindruckenden 76 Seiten, möglichst wenig zu sagen und souverän an allen wichtigen Themen für unsere Stadt vorbei zu diskutieren. Gerne wird auch die längst gängige Praxis rezitiert. Zum Vergleich: Der Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Landesregierung umfasst nur 65 Seiten und gestaltete fünf Jahre lang sehr erfolgreich die Politik unseres Bundeslandes.
Kontroverse Themen Kölner Stadtpolitik, wie beispielsweise die Zukunft des Dialog Gymnasiums in Köln-Buchheim, werden einfach ignoriert in der Hoffnung, dass man sich vielleicht im Koalitionsausschuss einigen kann - oder eben nicht. Andere Punkte wie die U3-Betreuung werden mit wenigen, einzeiligen Stichpunkten abgehandelt. Das wichtige Thema Ordnung und Sicherheit wird „unter ferner liefen“ aufgeführt in einem Kapitel mit vielen anderen Themen, die keinen geordneten Zusammenhang erkennen lassen. Die Problematik um eine mögliche Verlagerung der Fachhochschule in Deutz „soll ergebnisoffen geprüft werden“ – ein Sachstand, den wir seit Monaten kennen.
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